Träger der Landesfachstelle Glücksspielsucht ist das Diakonische Werk in Herford, das sich seit vielen Jahren mit diesem Problemfeld befasst. Hier gibt es bereits seit 1987 eine spezielle Beratungsstelle für Glücksspielabhängige und ihre Angehörigen [link].
Die Landesfachstelle Glücksspielsucht unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Landesregierung bei der Umsetzung des Landesprogramms. Im Rahmen der landesweiten Koordinations- und Vernetzungsaufgaben leistet sie fachliche Beratung und Unterstützung von Einrichtungsträgern.
Archiv und Informationsstelle;
Kontaktforum für Praktiker und Wissenschaftler;
Fort- und Weiterbildungsangebote für Berufsgruppen, die mit diesem Problem bereich konfrontiert werden;
Zusammenarbeit mit Institutionen ähnlicher Zielsetzung
Anregung von Forschungsvorhaben;
Veranstaltung und Unterstützung von Fachtagungen
Beratung von wissenschaftlichen Einrichtungen, staatlichen Institutionen, Parteien
Information der Öffentlichkeit;
Kontakt- und Informationsaustausch mit Selbsthilfegruppen;
Informations- und Beratungsangebot für betroffene Spieler;
Interessenvertretung der Klientel (auf Anfrage)
Interessenvertretung der Teilnehmer an Glücksspielen durch Aufklärung und Beratung über die Gefahren des Glücksspiels
Weitere Informationen zur LFS Glücksspielsucht erhalten sie [hier].